Zeitgeschichtliches Archiv

Sonntag 19 November 2017

Deutsches Institut für Zeitgeschichte

Das DIZ arbeitete zunächst als Zentralstelle für politische Dokumentation. Es war mit verschiedenen Beständen aus Bibliotheken und Sammlungen der Weimarer Republik und der Zeit des Faschismus eines der bedeutendsten Einrichtungen zur Zeitgeschichte, spezialisierte sich auf die Herausgabe von Quellenpublikationen und Chroniken jüngster Geschichte und betrieb zeitgeschichtliche Forschung im Bereich deutscher und internationaler Politik. Tägliche Informationsdienste wurden herausgegeben zu den Bundesländern und den Parlamenten der BRD, zu Fragen von Krieg und Frieden, zur Wirtschaft und zu ausländischen Pressestimmen über westliche Länder. „Stefan Doernberg gab den Bestand der Bibliothek des DIZ im Jahre 1971 mit über 65 000 Bänden an. Es würden mehr als 600 periodische Publikationen wie Tages- und Wochenzeitungen, Zeitschriften, Bulletins und dergleichen ausgewertet. Das DIZ hatte auch eine große Anzahl von gebundenen Jahrgängen von Zeitungen und Zeitschriften. Das Archiv von Presseausschnitten hätte eine Anzahl von etwa sechs Millionen angenommen."

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